| Bedeutung | Börsenbestand ≠ gerechnete Historie |
|---|---|
| Reihenfolge | Zuerst Historie, dann Labels, dann Preise |
| Klein | Rundung ja, dauerhafte Lücke nein |
API-Syncs starten oft zu spät. Interne Börsen-Transfers tauchen nicht auf. Futures-Gewinne fehlen, Spot ist da. Eine zweite Unterkonto-API wurde nie verbunden. Das sind dieselben Lücken wie bei CoinTracking, nur als Balance statt als Warnung bezeichnet.
Zuerst Historie vollständig machen, dann Labels, dann Preise. Wer zuerst alles umetikettiert, erzeugt neue Hinweise. In chain.report ist das die Reihenfolge von CleanUp: Salden, Kurse, Klassifizierung.
1) Integration und Zeitraum der Differenz notieren. 2) Denselben Account in chain.report verbinden. 3) Die Saldenlücke pro Asset öffnen. 4) Älteren CSV oder das Unterkonto nachladen. 5) Exportieren, wenn die Differenz geschlossen ist.
Blockpit zeigt sie und lässt dich korrigieren. Bei vielen Lücken oder DeFi bleibt die Liste lang. Dann hilft ein geführter Weg durch die Datenprobleme.
Rundungsdifferenzen von Gebühren können klein bleiben. Eine dauerhafte Lücke auf einem großen Asset ist das nicht.
Wenn du Hinweise nicht mehr allein abarbeiten willst: ja. Wir schließen die Lücken, die den Report verzerren — unabhängig davon, wo sie zuerst aufgefallen sind.
Dieser Guide strukturiert die Datenlage und die gängige deutsche Verwaltungspraxis. Er ist keine Steuerberatung. Die Einordnung im Einzelfall bleibt bei dir und deinem Steuerberater.
Importiere denselben Bestand und öffne CleanUp. Die abweichende Balance wird zur konkreten Lücke.
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