Blockpit rechnet auf dem, was importiert ist. Abweichende Balance heißt: Börsenbestand und importierte Trades passen nicht. Fehlende Historie heißt: Käufe vor dem Importfenster fehlen. Fehlende Labels heißen: der Vorgang ist nicht klassifiziert. Das sind dieselben drei Datenprobleme wie überall – nur unter anderen Namen.
Ein Report mit offenen Hinweisen kann rechnerisch eine Zahl auswerfen und trotzdem unvollständig sein: Einstand 0, Scheingewinn, Transfer als Verkauf. Das Finanzamt prüft die Nachvollziehbarkeit. Ungeklärte Hinweise solltest du vor der Abgabe schließen.
1. Hinweis der richtigen Ursache zuordnen
Abweichende Balance → Salden und fehlende Transaktionen. Fehlende Kurse → Einstandspreise. Unklare DeFi-Labels → Smart-Contract-Klassifizierung. In chain.report sind das drei CleanUp-Schritte statt einer Hinweis-Liste.
2. Historie vollständig machen, dann klassifizieren
Zuerst die Lücke schließen (API, älterer CSV, fehlende Wallet). Dann erst Labels und Smart Contracts. Umgekehrt produziert du nur neue Hinweise.
3. Export, wenn nichts Offenes mehr den Gewinn verzerrt
CleanUp hält dich in der Reihenfolge. Der Report kommt, wenn Bestände und Einstand sitzen – nicht wenn du den Hinweis wegklickst.
Behebt Blockpit die Hinweise nicht selbst?
Blockpit zeigt sie und lässt dich korrigieren. Bei vielen Lücken oder exotischem DeFi bleibt die Liste lang. Dann hilft ein geführter Weg durch die Datenprobleme.
Ist chain.report eine Blockpit-Alternative?
Wenn du die Hinweise nicht mehr allein abarbeiten willst: ja. Wir schließen die Datenlücken, die den Report verzerren – unabhängig davon, in welchem Tool sie zuerst aufgefallen sind.
Was ist mit abweichender Balance pro Börse?
Das ist fast immer ein unvollständiger Import oder ein nicht gematchter Transfer. Der Guide zu negativen Beständen beschreibt den Ablauf.
Importiere denselben Bestand und öffne CleanUp. Blockpit-Hinweise werden zu fehlenden Preisen, Saldenlücken oder Klassifizierungen – jeweils mit einem nächsten Klick.
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